Projekte
Coaching
Situation:Der Leiter der IT-Abteilung eines Nutzfahrzeugherstellers stellt zunehmend Konflikte in seinem Bereich fest. Seine Person wird von den Mitarbeitern in Frage gestellt. Der Vorstand Technik sucht nach einer Erklärung und einer Lösung des Problems.
Vorgehen:
Im Einzelgespräch mit dem Leiter IT stellt sich heraus, dass er diese Führungsfunktion nach dem plötzlichen krankheitsbedingten Ausfall seines Vorgängers „geerbt“ hat. Er selbst hat die unbefriedigende Situation bereits erkannt und spürt, dass er der Verantwortung nicht gerecht wird und auch nicht werden will.
Ergebnis:
Unter Einbeziehung des Vorstands Technik wird eine Lösung erarbeitet, die den Coachee in eine Fachposition mit deutlich weniger Führungsverantwortung bringt. Sowohl der Coachee als auch sein Vorgesetzter sind nach der Umsetzung der Lösung sehr zufrieden. Dauer des Coachings 5 Sitzungen innerhalb von 3 Monaten
Situation:
Eine 42-jährige Führungskraft übernimmt die Position des Finanzvorstands in einem internationalen Unternehmen in Osteuropa. Der Klient und die Eigentümer wünschen eine Onboarding- Beratung zur Adaption an den Kulturkreis und die Gepflogenheiten.
Vorgehen:
Nach einem persönlichen Initialmeeting werden alternierend telefonisch und persönlich strategische und tägliche Fragen erörtert. Die kulturellen Unterschiede werden herausgearbeitet und in eine Matrix eingeordnet. Für den Klienten ergeben sich handlungskonkrete Hinweise und empfehlenswerte Kommunikationsmuster.
Ergebnis:
Nach kürzester Zeit entfaltet der Klient seine volle Leistungsfähigkeit und bei anderen Besetzungen aufgetretene kulturelle Dissonanzen entfallen völlig.
Outplacement
Situation:Der langjährige Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung des Technologiekonzerns wird nach der Übernahme durch ein amerikanisches Unternehmen, diese Position nicht weiter begleiten. Hauptgründe liegen in den Führungsstilunterschieden und der neuen wissenschaftlich-technologischen Ausrichtung der R&D-Aktivitäten.
Vorgehen:
Mehrere Auffanggespräche werden zur Verarbeitung der ersten Eindrücke und Emotionen (Freistellungsschock) nach der Bekanntgabe der Freistellung geführt. Es gelingt den Outplacementkandidaten emotional zu stabilisieren. Im Weiteren wird es ihm möglich, seinen Eigenbeitrag im Trennungsprozess zu erkennen.
Im Betreuungsprozess reift die Ansicht, dass u.a. auch eine reine wissenschaftliche Tätigkeit eine Alternative ist. Bis zu diesem Zeitpunkt sind 7 Monate vergangen. Es werden verschieden Bewerbungsstrategien erarbeitet. Die Eigenpräsentation wird modelliert.
Ergebnis:
Übernahme eines Lehrstuhls an einer Fachhochschule; Gesamtdauer des Prozesses 19 Monate; permanente Betreuung durch CURATYS International