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Консультирование совета директоров: Мы займемся поиском опытных специалистов для Вашего наблюдательного совета.

Роль совета директоров становится более важной в отношении приемлемой и прозрачной корпоративной политики. CURATYS International найдет опытных кандидатов для Вашего совета директоров. Благодаря обширной базе кандидатов становится возможным создание совета директоров, состоящего из компетентных руководителей и способствующего развитию конкурентных преимуществ.

В этих процессах Вы получите поддержку от наших консультантов с многолетним опытом. Например, при создании или преобразовании индивидуального профиля кандидата, являющегося основой для поиска подходящего лица, а также для замещения должности в поиске нужных кандидатов CURATYS International уделяет особое внимание требуемым навыкам, независимости и моральным принципам.

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Veröffentlichungen

Актуальное

  • 27.04.2026

    49,3 %

    Die OECD hat ihren jährlichen Bericht "Taxing Wages 2026" veröffentlicht. Die Details lesen Sie hier:

    https://www.oecd.org/content/dam/oecd/en/publications/reports/2026/04/taxing-wages-2026_d1f39986/3a5169ef-en.pdf

    Die Differenz zwischen Arbeitskosten und Nettoeinkommen ist in Deutschland 2025 noch einmal gestiegen 
    und liegt jetzt bei 49,3 %. Der  Anstieg  in  Deutschland  2025  gegenüber  dem  Vorjahr  liegt  bei  1,34 
    Prozentpunkten und ist damit einer der stärksten Zuwächse im OECD-Vergleich. 

     

     

  • 21.04.2026

    0,6 % in 2026

    Im Falle einer weiteren Eskalation des Iran-Krieges geht das ifo Institut von einem preisbereinigten Anstieg des BIP von 0,6% aus. Selbst im Deeskalationsfall wird das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr voraussichtlich um lediglich 0,8 % steigen.

    https://www.ifo.de/DocDL/sd-digital-2026-03-wollmershaeuser-etal-konjunkturprognose-fruehjahr-2026.pdf

    Demnach reduzieren die Folgen des Iran-Krieges das Wachstum im Deeskalationsszenario in diesem Jahr um
    0,2 Prozentpunkte.

     

  • 19.01.2026

    Nur 14%

    Hohe Arbeitsbelastung, große Verantwortung, Sorge um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, zu geringe finanzielle Anreize und Angst vor dem Verlust des guten Kolleg:innenverhältnisses sind die Hauptgründe die genannt werden, warum Mitarbeiter:innen nicht Führungskräfte werden wollen.

    Eine aktuelle Studie des KOFA beschäftigt sich mit der Frage warum immer weniger Mitarbeiter:innen Führungspositionen übernehmen möchten.

    Lesen Sie mehr unter: https://www.kofa.de/media/Publikationen/KOFA_Kompakt/2026-01_KOFA_Kompakt_Fuehrung.pdf

    Gehalt und Gestaltungsspielräume machen Führung attraktiv. Zum Beispiel ist 95 Prozent der Beschäftigten ein höheres Gehalt sehr oder eher wichtig.

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